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Nachgefragt

Häufig gestellte Fragen an den ZAW

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In vielen Regionen sind moderne Seitenladerfahrzeuge im Einsatz. Bitte stellen Sie dort die Tonnen möglichst paarweise, gemeinsam mit Ihren Nachbarn, bereit. Stellen Sie dazu immer zwei Abfallbehälter so dicht wie möglich zusammen. Die Tonnen eines Paares können unterschiedlich groß sein (60 bis 240 Liter). Achten Sie darauf, dass die Behälter mit der Deckelöffnung zur Straße stehen. Lassen Sie zwischen zwei Behälterpaaren mindestens 20 Zentimeter Platz. Achten Sie darauf, dass sich zwischen Abfalltonnen und Straße keine Hindernisse wie Bäume, Autos oder Pfosten befinden.

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Bitte überprüfen Sie: Haben Sie Ihre Tonne rechtzeitig ab 6 Uhr morgens bereitgestellt? Haben Sie Ihre Tonne an dem in Ihrem Abfuhrkalender eingetragenen Tag bereitgestellt?
Oder ist Ihre Tonne nur unvollständig oder überhaupt nicht entleert? Wenn ja, rufen Sie bitte den ZAW-Kundenservice an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten gibt es leider viele unseriöse Wege, über die in den Medien immer wieder berichtet wird. Der ZAW hat als Vertragspartner für den Transport und die Verwertung ein regionales Unternehmen gewählt, die Firma Koslow in Wörth an der Isar. Dort werden die Geräte maschinell zerlegt und die gewonnenen Einzelteile, etwa Metalle, Glas oder Kunststoffe zu den entsprechenden Recyclingbetrieben gebracht. Die Schadstoffe in den Elektro-Altgeräten, etwa Flammschutzmittel oder Schwermetalle werden sicher entsorgt. Man kann sich über die Arbeit der Firma Koslow auch direkt auf deren Internetseite unter http://www.koslow.de/ informieren. Noch ein Hinweis, wie Sie selbst illegale Entsorgungspraktiken verhindern können: Geben Sie Ihre Geräte auf keinen Fall an unbekannte Sammler ab, sondern bringen Sie diese – vom Fön über das Handy bis hin zum Computer - zu den Recyclinghöfen des ZAW.

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Abgelaufene Arzneimittel sind Restmüll und gehören deshalb gemeinsam mit Ihrem normalen Hausmüll in die graue Tonne. Bitte achten Sie darauf, dass niemand die Arzneimittel in die Hände bekommt. Auf keinen Fall dürfen Medikamente über die Toilette oder das Waschbecken entsorgt werden, weil die darin enthaltenen chemischen Substanzen das Abwasser zum Teil sehr stark belasten. Manche Apotheken nehmen abgelaufene Arzneimittel zurück – von dort aus werden sie ebenfalls als Restmüll entsorgt und kommen in der Müllverbrennungsanlage. Hier werden die chemischen Substanzen sicher zerstört. Noch ein Tipp: Die leeren Kartonverpackungen Ihrer Medikamente können Sie über die Papiertonne entsorgen.

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Um ganz sicher zu gehen, empfehlen wir Ihnen die kompostierbaren Biobeutel, die der ZAW selbst auf allen Recyclinghöfen verkauft. Es gibt sie in drei Größen, 10-Liter-Beutel für das Vorsortiergefäß in der Küche sowie 120-Liter- und 240-Liter-Säcke für die Biotonne. Dieses Material ist in unserer Vergärungsanlage und im Kompostwerk Passau getestet worden und ist tatsächlich zu 100 Prozent abbaubar. Viele Biotüten, die es im Handel zu kaufen gibt, tragen zwar das Etikett „kompostierbar“, aber der Abbauprozess dauert oft zu lange und diese Beutel werden auf dem Sortierband im Kompostwerk wie normaler Kunststoff aussortiert. Noch ein Tipp: Verwenden Sie einfach Ihre alte Zeitung oder die Bäckertüte und wickeln Sie Ihre Bioabfälle darin ein. Das spart Geld, Ihre Tonne bleibt sauber und das Papier ist garantiert kompostierbar.

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Im gelben Sack werden unsortierte und zum Teil stark verschmutzte Verpackungsabfälle gesammelt, die bis zu 50% Restmüll enthalten. Deshalb ist auch der Anteil, der nach der Sortierung recycelt werden kann, vergleichsweise gering. In unserer ländlichen Region haben sich die Recyclinghöfe, die es in jeder Gemeinde gibt, sehr gut bewährt. Dort kann man mehr als 30 verschiedene Abfallfraktionen, darunter auch Problemabfälle, Gartenabfälle, Metalle, Elektro-Altgeräte und Verpackungen abgeben. Dieses System trägt zu den günstigen Müllgebühren bei, die bei uns 40% unter dem bayerischen Durchschnitt liegen.

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Druckerpatronen können Sie auf allen Recyclinghöfen des ZAW kostenlos abgeben. Druckerpatronen werden wiederbefüllt und damit neu genutzt – ein echter Beitrag zur Abfallvermeidung. Angenommen werden Druckerpatronen, Tonerkartuschen, Tonerbehälter und Trommeleinheiten.

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Melden Sie bitte die Tonnen an Ihrer alten Wohnadresse ab und an der neuen Adresse wieder an. Wenn Sie Mieter sind, weisen Sie bitte den Hauseigentümer darauf hin, dass er das macht. Nehmen Sie die Mülltonnen nicht mit. An Ihrer neuen Adresse erhalten Sie eine Restmülltonne in der von Ihnen gewünschten Größe vom ZAW kostenlos geliefert, genauso wie die Papiertonne und die Biotonne.

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Nein. In die Biotonne dürfen nur Küchen- und Gartenabfälle, die kompostiert werden können. Auf keinen Fall dürfen Abfälle, die Fäkalien enthalten in die Biotonne. Katzenstreu gehört in die Restmülltonne, auch wenn auf der Verpackung steht, dass das Material biologisch abbaubar ist.

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Feste ausgehärtete Farbreste können Sie in die Restmülltonne geben und den leeren Farbeimer kostenlos am Recyclinghof entsorgen. Behälter mit noch flüssigen Lackfarben bitte zur Problemabfallsammelstelle am Recyclinghof bringen.

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Sperrmüll können Sie selbst zu den 28 Sperrmüll-Sammelstellen (Recyclinghöfe mit Sperrmüllannahme) des ZAW bringen.Viele haben von Montag bis Samstag durchgehend geöffnet. Sperrmüll wird gewogen. Bis zu einem Gewicht von 100 Kilo gilt eine pauschale Gebühr von 7 Euro.
Unser Spartipp:
Trennen Sie Ihre Abfälle, die Sie als Sperrmüll entsorgen wollen, sorgfältig. Metalle, Glas, Verpackungen und Elektro-Altgeräte können Sie kostenlos abgeben. Über noch gut erhaltene Haushaltsgegenstände freuen sich die Gebrauchtwarenhäuser in unserer Region. Eine Liste finden Sie hier.
Weitere Infos zur Spermüllentsorgung.